maandag 26 januari 2015

Herleiden en relateren

Johann Wolfgang von Goethe                                                              Spreuk 87
                                                                          Hoofdstuk 1: Het onderscheiden



Alles is eenvoudiger dan men denken kan, tegelijkertijd meer met elkaar verknoopt dan te begrijpen valt.


Alles ist einfacher, als man denken kann, zugleich verschränkter, als zu begreifen ist.




Rudolf Steiner                                                                                  Commentaar
                                                                                  bij spreuk 86 tot en met 90



Over hoe Goethe het complexe in de natuur door het eenvoudige verklaard wil zien, handelen mijn inleidingen bij deel 34 en 35 van deze uitgave (vergelijk GA 1, Dornach, 1987).


Wie Goethe das Zusammengesetzte in der Natur durch das Einfache erklärt haben will, davon handeln meine Einleitungen zu Bd. 34 und 35 dieser Ausgabe [vgl. Gesamtausgabe Bibl.-Nr. 1, Dornach 1987].



Audiovisuele weergave spreuk 87




Muziek
Symphony No. 2 - Tobias Picker

6 opmerkingen:

  1. In deze spreuk geeft, naar mijn mening, Goethe niet aan dat hij het complexe in de natuur door het eenvoudige verklaard wil zien. Hij zegt enkel: 'Alles is eenvoudiger dan men denken kan, tegelijkertijd meer met elkaar verknoopt dan te begrijpen valt. ('Verschraenken' kan ook worden vertaald door het woord 'afsluiten')

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    1. Goethe stond geen louter simplisme voor, maar was wel gericht op toewerken naar en blootleggen van oerfenomenen. Daaraan zitten verschillende aspecten en items vast. Voor één van die aspecten zie bijvoorbeeld de volgende tekstpassage afgedrukt op bladzijde 52 van Rudolf Steiners voordrachtenreeks Voorbij de grenzen van de natuurwetenschap (GA 322). Of zie bijvoorbeeld deze tekstpassage over oerfenomenen bij monde van Rudolf Steiner: bladzijde 290 van Steiners voordrachtenreeks Geesteswetenschap en geneeskunde (GA 312).

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  2. VERVLECHTEN voor BEGINNERS.
    "An erection is a thought and the orgasm an act of the imagination".

    Marika facebookt op 1 april 2013 in een reactie bij De Correspondent;
    Citaat: "De 'blik' van een vrouw is toch anders dan die van een man. Hoedan…broodnodig aldus Marika ? En deze 'blik' is in deze chaotische materialistische tijd broodnodig.
    Deze 'blik' heeft meer te maken met leven, met kunst, met creativiteit, met symboliek, met voeding van de ziel.
    …de invloed van de vrouw in deze patriarchale cultuur*, is weer een hele andere dan die van de man.
    Over denkers en verknoopers.

    * Patriarchaat (ideologie), een feministisch begrip, geïntroduceerd door Kate Millett.

    http://www.katemillett.com/KateMillett/Home.html
    Biographer Gayle Graham Yates said that "Millett articulated a theory of patriarchy and conceptualized the gender and sexual oppression of women in terms that demanded a sex role revolution with radical changes of personal and family lifestyles."

    Which is sort of where we are now, in Millett's opinion.
    "Society has lost its patience. So why isn't she more downhearted? She smiles and says it's because she is having too much fun".
    "I love making trouble. It's a wonderful job. You don't get paid but you have a lot of adventures."
    "The best thing about being a freewheeler is that she can say what she pleases because 'nobody's giving me a chair in anything. I'm too old, mean and ornery. Everything depends on how well you argue."
    Uit; http://www.theguardian.com/world/2001/jun/19/gender.uk update 4/sept/2014

    Zij beschreef haar ervaringen uit 1979 in Iran in Going to Iran voor het Committee for Artistic and Intellectual Freedom to work for Iranian women’s rights.
    Op de International Women’s Day 8 maart 1979 was er een protestmars vanaf de Theran University waar ongeveer 20.000 vrouwen aan mee hebben gelopen, die op het centrale plein eindigde met slaan, messteken en het gebruik van Acid-een gemeen bijtend zuur.
    Millett werd samen met de Canadese journaliste Sophie Keir na te zijn opgepakt, landen uiteindelijk op een vliegveld in Parijs.
    "They can't get on a plane. That's why international sisterhood is so important."

    Enkele uitspraken vanuit een andere visie op feminisme.
    Camille Paglia; The Bete Noire of Feminism, kopt het Times Magazine, professor aan de 'The University of the Arts in Philadelphia'. http://www.uarts.edu/users/cpaglia

    "Men are run ragged by female sexuality all their lives. From the beginning of his life to the end, no man ever fully commands any woman. It's an illusion".
    "Men are pussy-whipped. And they know it. That's what the strip clubs are about; not woman as victim, not woman as slave, but woman as goddess".
    Sexuality and Gender (2002)
    "An erection is a thought and the orgasm an act of the imagination".
    "Culture and civilization are created by men and represent an attempt to contain that force".
    "Women are powerful, too, but as natural forces, and both marriage and religion are means to contain chaotic forces."


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  3. 1/4
    Wie, sollte es mir nicht auch möglich sein, der Welt einen Sohn, eine Tochter zu schenken, die der Menschheit Erlöser werden könnten?*

    In de schijnwerpers Katharina Elisabeth Goethe moeder van Johann Wolfgang.

    Welche enge Bindung zwischen Mutter und Kind nicht nur hinsichtlich einer liebenden Beziehung,
    sondern auch der Entwicklung beider Persönlichkeiten besteht, belegt auch das Beispiel von
    Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808) und ihrem Sohn Johann Wolfgang.
    August Wittich - archivaris/bibliothekaris - setzte in seiner Artikelserie dieser herrlichen Frau, die uns unseren größten Dichter geschenkt hat, ein Denkmal und hob ihren Einfluss auf das Genie ihres Sohnes hervor.
    Es sei das Naturell der Mutter, dem der Sohn so viele Eigenschaften verdanke, auf denen seine menschliche und künstlerische Größe beruht.

    Goethe – im Folgenden ist damit stets die Mutter gemeint – beschrieb in einem Brief ihr Äußeres selbst als ziemlich groß und ziemlich korpulent, hatte braune Augen und braunes Haar.
    Die eindeutige Ähnlichkeit, die viele ihrer Freundinnen zwischen ihr und ihrem berühmten Sohn
    feststellten, sah sie selbst nicht gegeben. Als ihre wichtigsten Charaktereigenschaften definierte
    sie Ordnung und Ruhe– zwei Tugenden, die in Deutschland schon immer sehr wichtig
    waren.
    Katharina Elisabeth Goethe war die älteste Tochter des kaiserlichen Rathes und Stadtschultheißen
    von Frankfurt am Main Johann Wolfgang Textor.
    Ihre Eltern erzogen sie und ihre Geschwister, so Wittich, natürlich und schlicht.
    Keinerlei Pedanterie habe die angeborenen Anlagen des Mädchens, Heiterkeit, Witz und Lebendigkeit des Geistes […] verkümmern lassen und Goethe genoss viele Freiheiten.
    Nicht nur, dass sie Lesen und Schreiben lernte, sie durfte laut eigenen Angaben auch Umgang mit Kindern von geringem Standehaben.
    Im Gegensatz zu ihren Altersgenossinnen habe sie wild seindürfen und doch sei ihre Jugend außerdem von einer, so Wittich, schlichten, tiefwurzelnden, aber keineswegs kopfhängerischen oder muckerischen Hausfrömmigkeit geprägt gewesen.
    Rückblickend kam Goethe zu der Erkenntnis, dass die besten Menschen, die sie kennengelernt hatte, eben die [gewesen seien], auf deren Erziehung man am wenigsten gewendet hatte.

    Man sollte jetzt aber nicht den Trugschluss ziehen, dass Goethe nichts von einer allgemeinen Mädchenbildung gehalten habe – ganz im Gegenteil. Was sie in dieser Richtung ablehnte, war jedoch die Erziehung der Mädchen höherer Stände zu einem prätentiösen Verhalten.
    Laut Wittich trat darin ihre Bevorzugung der schlichten Natürlichkeitzutage und auch ihr genialer Sohn habe nichts von einem Formalismus und gezierten gekünstelten Wesen gehalten.
    1748 heiratete sie den 17 Jahre älteren kaiserlichen Rath und Doktor beider Rechte Johann Kaspar Goethe.
    Dieser war laut Wittich im Charakter und Temperament wesentlich anders geartet, als sein junges Weibchen – eine übrigens bemerkenswerte Wortwahl innerhalb eines Artikels der Gleichheit.
    Goethes Ehemann stammte aus sehr einfachen Verhältnissen. Der von ihm schließlich vollbrachte gesellschaftliche Aufstieg habe in einem besonders starken Bürgerstolzgewurzelt.
    Außerdem habe er einen tüchtigen Kern in seiner rauhen Schale besessen.
    Wenn es auch keine Liebesheirat war, so habe Katharina Elisabeth Goethe ihrem Ehemann gegenüber stets Achtung und treue Ergebenheit [bewiesen], indem sie ihn nahm wie er war und wohl auch geschickt und taktvoll zu behandeln wußte.

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  4. 2/4
    1749 gebar Katharina Elisabeth Goethe ihr erstes Kind, unseren großen Johann Wolfgang
    Goethe
    . Von den weiteren Kindern (zwei Söhne und drei Töchter) sollte nur die Tochter
    Kornelia erwachsen werden.
    Goethe habe den Sohn der Tochter eindeutig vorgezogen, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass diese eher zum Bruder als zur Mutter ein inniges Verhältnis pflegte.
    Mit und durch ihren Sohn sei im Leben Goethes ein glänzender Sternaufgegangen.
    Wittich charakterisierte diese übergroße Mutterliebe wie folgt:
    In ihrem Hätschelhans - troetelkind, später dem 'Doktor', schien sie allzeit fast ohne Rest aufzugehen.
    Es ist jene vollständige Hingabe an eine Person, die das sozialistische Mutterideal ausmacht und
    die sich auf das Ideal der Klassenkämpferin als Hingabe an den Sozialismus übertragen lässt.
    Große aufregende Abenteuer, so Wittich weiter, weise Goethes Leben nicht auf, denn es sei vor
    allem von ihrem Sohn und der Sorge für ihn ausgefüllt gewesen.
    Deshalb, so Wittich scherzhaft und zugleich sehr bedeutungsvoll, müsste man im Folgenden gewissermaßen nicht Goethes, sondern Wolfgangs Leben erzählen und notiren.
    Nicht ihr Leben war es deshalb, sondern ihr Charakter, den Wittich in seiner prächtigen, einzigen Eigenart so viel als möglich mit ihren eigenen Worten und in Zeugnissen der Zeitgenossen […]. vor den geistigen Augen der Leser lebendig machen wollte Wittich zitierte zu diesem Zweck aus Goethes im Reclam-Verlag veröffentlichten Briefen, die seiner Meinung nach als Lebens- und Hausbuch in der Hand aller deutschlesenden Frauen sein sollten.
    Er extrahierte daraus eine Darstellung ihres Gemüthsreichtums, Humors und ihrer allrunden Tüchtigkeit.

    Indem er in den Zügen des Dichters ganz deutlich die mütterliche Mitgift zu erkennen glaubte
    wie das ja so oft bei bedeutenden und berühmten Menschen zu bemerkensei – ließ Wittich
    sich zu der gewagten These hinreißen, dass es überhaupt viel mehr darauf ankomme, was einer für eine Mutter gehabt hat, als darauf, wie sein Vater war.
    Er relativierte diese Meinung jedoch schnell, indem er die Klärung dieser Frage den Naturforschern, Aerzten und Psychologenüberließ, die ja heutzutage das Gras wachsen hören, wenn man ihnen glauben will.

    Goethe selbst habe nie jemanden bemoralisiren und stets die guten Seiten eines Menschen
    sehen wollen. Dies habe ihrem Wesen etwas unsäglich Wohlthuendes verliehen, so dass
    viele ZeitgenossInnen in ihr eine Trösterin, Beratherin und Helferin suchten.
    Auch die Freunde und Dichterkollegen des Sohnes, die ihr den Beinamen Frau Aja gaben und ihreMitsöhne wurden, baten sie oft um Rat und Tat.
    Wittich war sich sicher, dass des Dichters berühmter Ausspruch, der Mensch möge edel, hilfreich und gut sein, das hervorragende Beispiel seiner Mutter reflektiere.
    Stets habe sie ihre Umwelt zur Selbstkritik, zur Erkenntnis der eigenen Fehler ermahnt.

    Mutter und Sohn Goethe waren sich in ihrem politischen Denken sehr ähnlich – so z. B. in ihrer
    kritischen Einstellung zum Krieg.
    Außerdem teilten sie die Vorliebe für eine deftige Ausdrucksweise, die für ihren resoluten Charakter spricht.
    Trotz dieser innigen Beziehung stattete Katharina Elisabeth Goethe ihrem Sohn nie einen Besuch in Weimar ab. Sie war eine eingefleischte Frankfurterin und liebte ihre Heimatstadt, in der sie ihrem besonderen Interesse für Musik, Literatur und Theater nachgehen konnte, sehr.

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  5. 3/4 4/4
    1772 verstarb Goethes Ehemann und sie versuchte, ihre Einsamkeit und ihren Kummer mit
    Humor zu bewältigen, das Unangenehme[…] und Traurige[…] abzuschütteln.
    Gemäß all ihrer charakterlichen Vorzüge war es für Wittich selbstverständlich, dass Goethe allerinnigste Theilnahme und nicht ähnlich den spießbürgerlichen EinwohnerInnen Weimars Ablehnung zeigte, als ihr Sohn sich mit Christiane Vulpius verband.
    Schon nach dem ersten Kennenlernen Vulpius‘ hatte sie keinerlei Einwände gegen die Gewissensehe ihres Sohnes, die später auch legitimiert wurde.
    Auch verstehe es sich von selbst, so Wittich, daß die Frau Rath, die beste Mutter von der Welt, auch den Kindern Wolfgangs die zärtlichste und vortrefflichste Großmutter war.

    Demnach war Goethe eine in sich ruhende und harmonische Persönlichkeit – ein weiblicher Vollmensch, der das Familienleben genoss. Ihr berühmt gewordener Sinn für Humor gipfelt in der gelungenen Anekdote, sie habe kurz vor ihrem Lebensende eine Einladung mit den Worten ausgeschlagen: Die Frau Rath hat alleweile keine Zeit, sie muß ganz nothwendig sterben!
    Katharina Elisabeth Goethe, eine herrliche wunderbare Frau, starb 1808, aber Wittich sah für alle Zeiten ihren Namen mit goldenen Lettern in die Ehrenannalen des ganzen weiblichen Geschlechts eingetragen.
    Johann Wolfgang von Goethe habe seine Mutter stets als tüchtige[…], brave[…] Hausfrau, […] sorgsame[…] treuliebende[…] Gattin, […] zärtlich um ihrer Kinder Glück besorgte[…] Mutter erlebt und setzte ihr in Form dreier seiner literarischer Figuren ein besonderes Denkmal.

    Diese für alle Frauen geltende Leitbildfunktion Goethes blieb von den Proletarierinnen jedoch nicht unwidersprochen. Wittich erhielt nach einem seiner Vorträge zur Biographie Goethes folgenden Kommentar: Ja, lieber Genosse, der Frau Goethe hat es materiell an nichts gefehlt, sie kannte keine Nahrungssorgen, lebte in guten reichlich bürgerlichen Verhältnissen, hatte einen berühmten Mann zum Sohne und viele gute, ja vornehme Verbindungen;
    kurz, sie war, wie wir Sachsen zu sagen pflegen: schöne‘ raus! Sie hatte es leicht,
    allezeit guten Humors zu sein!

    Diesen Einwand konnte und wollte Wittich nicht für völlig unzutreffend erklären, denn dies hätte bedeutet, die tatsächlichen Lebensverhältnisse seines Klientels zu ignorieren.
    Stattdessen betonte er die Relativität der gesellschaftlichen Verhältnisse.
    Die politischen und sozialen Verhältnisse des Jahres 1902 seien zur Zeit Goethes genauso unleugbar andere gewesen wie auch die Art des Fühlens und Denkens eine andere gewesen sei. Unverändert sei jedoch das allgemein Menschliche und das allgemein Menschliche war auch der Frau Rath auferlegt zu tragen.

    Im Tragen dieses allgemein Menschlichen habe Goethe schließlich Bestes geleistet.
    Sie habe, auf ihrem Schlachtfeld mit ihren Waffen und der Taktik der Besten ihrer Zeit und ihrer Klasse einen guten Kampf gekämpft, tapfer und treu und nach ihrem besten Wissen und Können für das höchste Ziel der Menschheit.
    Wittich wandte sich damit gegen jede resignierende Entschuldigung, die eine Proletarierin für den Umstand vorbringen könnte, dass sie nicht entsprechend ihrer Möglichkeiten Gleiches tat.
    Auch Goethe seien nicht alle Vorzüge ihres Lebens geschenkt worden, das Beste und Schönste von allem Glück, das ihr vom Schicksal beschieden war, habe sie ehrlich und tapfer selbst erkämpft und erstritten, also reichlich verdient. Wittich sah in ihr ein leuchtendes Vorbild echter, edler Humanität.

    Bron: Von weiblichen Vollmenschen und Klassenkämpferinnen.
    Frauengeschichte und Frauenleitbilder in der proletarischen Frauenzeitschrift
    "Die Gleichheit" (1891-1923) Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften (Fachgebiet Geschichte) der Universität Kassel vorgelegt von: Mirjam Sachse.

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Overzicht van alle blogberichten op Sprüche in Prosa

2015

Spreuk 158 – Levende eenheid – 14 mei 2015

Spreuk 157 – Heuristiek – 12 mei 2015

Spreuk 156 – Illusoire inkapseling – 7 mei 2015

Spreuk 155 – Verstommen – 4 mei 2015

Spreuk 154 – Skelet en eeuwige rede – 2 mei 2015

Spreuk 153 – Geognosie en verbeeldingskracht - 30 april 2015

Spreuk 152 – Creatief omwerken – 28 april 2015

Spreuk 151 – Onderscheiden van rede en verstand – 25 april 2015

Spreuk 150 – Algemene oorzaken – 18 april 2015

Spreuk 149 – Eenvoud – 16 april 2015

Spreuk 148 – Ondeelbaar fenomeen – 15 april 2015

Spreuk 147 – Geschiedkundige methode – 13 april 2015

Spreuk 146 – Mechaniseren – 12 april 2015

Spreuk 145 – Tezamen gedacht – 11 april 2015

Spreuk 144 – Symptoom en kwaal – 9 april 2015

Spreuk 143 – Werking en oorzaak – 8 april 2015

Spreuk 142 – Nadelen bij vragen over oorzakelijkheid – 6 april 2015

Spreuk 141 – Causaliteitsdenken – 5 april 2015

Spreuk 140 - Nabijgelegen fenomenen en hardleersheid – 4 april 2015

Spreuk 139 – Fenomenen gewaarworden – 3 april 2015

Spreuk 138 – Mensheidsformaat of kleingeestigheid – 2 april 2015

Spreuk 137 – Oerfenomenen en angst – 31 maart 2015

Spreuk 136 – Karakteristieke oerfenomenen – 30 maart 2015

Spreuk 135 – Kernvraagstukken – 29 maart 2015

Spreuk 134 – Oorspronkelijke condities – 28 maart 2015

Spreuk 133 – Voortgang onderzoek – 23 maart 2015

Spreuk 132 – Elementaire ervaringen – 22 maart 2015

Spreuk 131 – Beroep doen op metafysica – 21 maart 2015

Spreuk 130 – Metafysica van de verschijnselen – 20 maart 2015

Spreuk 129 – Bestaan – 19 maart 2015

Spreuk 128 – Betrekkelijk en toch absoluut – 18 maart 2015

Spreuk 127 – De natuur en het bijzondere en het algemene – 17 maart 2015

Spreuk 126 – Ware symboliek – 16 maart 2015

Spreuk 125 – Bijzonder algemeen – 15 maart 2015

Spreuk 124 – Geldige algemeenheid – 14 maart 2015

Spreuk 123 – Trefzeker – 13 maart 2015

Spreuk 122 – Operationeel waarheidsgevoel – 12 maart 2015

Spreuk 121 – Waarde van fenomenen – 11 maart 215

Spreuk 120 – Experiment – 10 maart 2015

Spreuk 119 – Uitvindingen en ontdekkingen – 9 maart 2015

Spreuk 118 – Principe van de kleurschakering – 8 maart 2015

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Spreuk 110 – Enthousiast overdenken – 18 februari 2015

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Spreuk 87 – Herleiden en relateren – 26 januari 2015

Spreuk 86 – Eenvoud – 25 januari 2015

Spreuk 85 – Strategie – 24 januari 2015

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Spreuk 83 – Miniaturen – 22 januari 2015

Spreuk 82 – Leemten – 21 januari 2015

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Spreuk 77 – Diepgang – 16 januari 2015

Spreuk 76 – Gelijke bron – 15 januari 2015

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Spreuk 69 – Achterhalen – 8 januari 2015

Spreuk 68 – Bestendigen – 7 januari 2015

Spreuk 67 – Aanmatiging matigen – 6 januari 2015

Spreuk 66 – Geholpen worden of verward raken – 5 januari 2015

Spreuk 65 – Binnensluipen en afweren – 4 januari 2015

Spreuk 64 – Onjuiste voorstelling van zaken – 3 januari 2015

Spreuk 63 – Vasthouden of loslaten – 2 januari 2015

Spreuk 62 – Goede voornemens – 1 januari 2015

2014

Spreuk 61 – Geen idee – 31 december 2014

Spreuk 60 - Realiteitszin, aannamen en hersenschimmen – 30 december 2014

Spreuk 59 – Guitig opgestelde hypothesen – 29 december 2014

Spreuk 58 – Rijzende problemen – 28 december 2014

Spreuk 57 – Hypothesen als loopplanken – 27 december 2014

Spreuk 56 – Wirwar – 26 december 2014

Spreuk 55 - Vitterige waarnemers en grillige theoretici – 25 december 2014

Spreuk 54 – Abstraheren en concretiseren – 24 december 2014

Spreuk 53 – Nut van theorieën – 23 december 2014

Spreuk 52 – Nietszeggende gemiddelden – 22 december 2014

Spreuk 51 – Zuivere ervaring – 21 december 2014

Spreuk 50 – Productieve kracht laten gelden – 20 december 2014

Spreuk 49 – Onverloochenbaar – 19 december 2014

Spreuk 48 – Eigenheid – 18 december 2014

Spreuk 47 – Januskop – 17 december 2014

Spreuk 46 – Dialectiek – 16 december 2014

Spreuk 45 – Terminologie in verhouding tot fenomenen – 15 december 2014

Spreuk 44 – In het oog vatten en doordenken – 14 december 2014

Spreuk 43 – Taalworstelingen – 13 december 2014

Spreuk 42 – Bemoeienis – 12 december 2014

Spreuk 41 – Zelfeducatie en ondersteuning – 11 december 2014

Spreuk 40 – Transparantie – 10 december 2014

Spreuk 39 – Maximes helder bezien – 9 december 2014

Spreuk 38 – Omstreden raken – 8 december 2014

Spreuk 37 – Zwart op wit – 7 december 2014

Spreuk 36 - Gehoorbereik – 6 december 2014

Spreuk 35 – Onbegrip 5 december 2014

Spreuk 34 – Vermeend weerleggen – 4 december 2014

Spreuk 33 – Gezindheden – 3 december 2014

Spreuk 32 – Leer van Newton – 2 december 2014

Spreuk 31 – Onenigheid en problemen – 1 december 2014

Spreuk 30 – Gekante meningen – 30 november 2014

Spreuk 29 – Probleemstelling en twistappels – 29 november 2014

Spreuk 28 – Stokken en stilstaan – 28 november 2014

Spreuk 27 – Verstaanbaarheid – 27 november 2014

Spreuk 26 – Inlevingsvermogen – 26 november 2014

Spreuk 25 – Glad ijs – 25 november 2014

Spreuk 24 – Vrije val en botsing – 24 november 2014

Spreuk 23 – Antropomorfisme inherent aan menselijke natuur – 23 november 2014

Spreuk 22 – Wie of wat spreekt zich uit? – 22 november 2014

Spreuk 21 – Gelijke onderkent gelijke – 21 november 2014

Spreuk 20 – Uitgangspunt bij menselijke waarheden – 20 november 2014

Spreuk 19 – Menselijke voorstellingswijze en menselijke waarheid – 19 november 2014

Spreuk 18 – Ja en nee uit de mond van de natuur – 18 november 2014

Spreuk 17 – Verstand en hulpmiddelen – 17 november 2014

Spreuk 16 – Vrije focus – 16 november 2014

Spreuk 15 – Het onbeschrijfbare beschrijven – 15 november 2014

Spreuk 14 – Berekening en experiment – 14 november 2014

Spreuk 13 – Mens en moderne fysica – 13 november 2014

Spreuk 12 – Tolk van het verstand – 12 november 2014

Spreuk 11 – Zintuiglijke ervaringen en geestelijke vermogens – 11 november 2014

Spreuk 10 – Perspectivische wetten – 10 november 2014

Spreuk 9 – Blikrichting en corresponderende hoek – 9 november 2014

Spreuk 8 – Verschilzicht en positieverandering – 8 november 2014

Spreuk 7 – Gezichtsvermogen – 7 november 2014

Spreuk 6 – Vergelijken – 6 november 2014

Spreuk 5 – Aan- en indachtigheid – 5 november 2014

Spreuk 4 – Bedrieglijk oordeel – 4 november 2014

Spreuk 3 – Betrouwbare zintuigen – 3 november 2014

Spreuk 2 – Menselijke wijsheid – 2 november 2014

Spreuk 1 - Kenverhoudingen - 1 november 2014

Inleiding en verantwoording van Rudolf Steiner – 1 november 2014

Introductie en verantwoording – 1 november 2014