zondag 4 januari 2015

Binnensluipen en afweren

Johann Wolfgang von Goethe                                                              Spreuk 65
                                                                          Hoofdstuk 1: Het onderscheiden



Het absurde, onechte heeft ieders voorliefde, want het sluipt binnen; het ware, stevige niet, want  het weert af.


Das Absurde, Falsche läßt sich jedermann gefallen, denn es schleicht sich ein; das Wahre, Derbe nicht, denn es schließt aus.



Rudolf Steiner                                                                                  Commentaar
                                                                                   bij spreuk 63 tot en met 81



In deze spreuken worden de redenen voor spreuknummer 60 tot en met 62 aangegeven.


In diesen Sprüchen werden die Gründe für Nr. 60-62 angegeben.



Audiovisuele weergave spreuk 65




Muziek
An den Mond - Johanna Kinkel

7 opmerkingen:

  1. Noten

    ① Ook hier gaat het weer om fijnzinnige beeldspraak, Goethe wel toevertrouwd, waarbij het Duitse en Nederlandse idioom zich voor een vertaler en anderstalige lezer allicht moeizaam of gecompliceerd tot elkaar verhouden.

    Absurd (van Dale) (Frans: absurde of Latijn: absurdus):
    Strijdig met de rede, de logica.

    Absurditeit (van Dale) (Frans: absurdité):
    Ongerijmdheid, dwaasheid.

    Absurdum (van Dale) (Latijn):
    In de bijwoordelijke verbinding ad absursum, tot in het ongerijmde: een bewering, een methode ad absurdum voeren, zo ver drijven dat het tot ongerijmde consequenties leidt; - ab absurdo, ex absurdo, uit het ongerijmde (namelijk van het tegendeel dat men bewijzen wil).

    ③ Vergelijkingsmateriaal, een tekstpassage van Rudolf Steiner dienaangaande: Waarheid is een strenge godin - 'De waarheid zal U vrij maken'.

    ④ Voor een kunstzinnige weergave van de schilder Ferdinand Hodler (1853 - 1918) van deze Godin, een schilderij, zie de video Spreuk 65 - Sprüche in Prosa - Johann Wolfgang von Goethe - Met commentaar van Rudolf Steiner.

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  2. John, Peter Handke schreef in 1970 Die Angst des Tormanns beim Elfmeter (proza) ook in Nederlandse vertaling, later 1972 verfilmd door Wim Wenders https://www.youtube.com/watch?v=HgUPtwkEGls
    duur 1.36.47 uur.

    Je bent toch niet bevangen door "De angst van de vertaler bij de Spüche in Proza"?
    Deze associatie kwam bij mij op na het lezen van Noot 1.

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    Reacties
    1. Nee ik ben niet bevangen (geraakt) door vrees, Matthijs. Maar Goethe's rijke beeldspraak vergt extra aandacht en nauwkeurigheid. Dat realiseer ik me. Dan is het inderdaad wel kunst om daar zelf onbevangen bij te blijven. Dat wel.

      Films van Wenders bevallen me. Dank je voor het attenderen. Pakweg twee weken geleden bekeek ik met interesse Wenders verfilming van een script van Handke dat geënt is op Goethe's Wilhelm Meister, een soort van tegenbeeld daarvan: Falsche Bewegung. Die film bracht ik toen even onder de aandacht in mijn blogbericht Onloochenbare veerkracht (Cahier, 20 december 2014).

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  3. 1/2 Over Adelung - Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
    Johann Christoph Adelung (1732-1806), vanaf 1787 Bibliothekaris in Dresden, had zich reeds een naam op het gebied van de 'Sprachtheorie und Grammatik' verworven, toen in 1774-86 zijn Woordenboek verscheen (2. Aufl. 1793-1801). J.W. Goethe leefde van 28-08-1749 t/m 22-03-1832.

    "Adelung ... der wolklingende eigenname eines mannes, der voraus durch sein wörterbuch ein hohes verdienst um unsere sprache sich errungen hat" (DeutschWörterBuch I, 178)

    Ik trof dit aan toen ik zocht naar de stand van de natuurwetenschap rond Goethe’s leven en vond in het kader van vertalen een niet onaardige vondst.
    Het woordenboek ontstond tijdens Goethe’s leven en geeft een inzage in dat betreffende tijdperk.
    Natuurlijk kun je ook een poging wagen om Goethe’s 'Sprüche' te vertalen in bargoens of straattaal.

    Das Thier, [579-580] des -es, plur. die -e, Diminut. das Thierchen, Oberd. Thierlein. 1. Im weitesten Verstande, ein jedes lebendiges Geschöpf, ein Körper, welcher der Empfindung und freywilligen Bewegung fähig ist. Ein unvernünftiges Thier, zum Unterschiede von dem vernünftigen, welches doch unter dem Nahmen des Menschen am bekanntesten ist. Es wird hier nur als ein allgemeiner Ausdruck gebraucht, die Classe oder das Geschlecht zu bezeichnen. Wenn sich der Mensch zum Geschlecht der Thiere rechnen muß, so kann er doch auch in mancher andern Absicht seinen wahren Adel und Vorzug erweisen, die ihm auf einen höhern Rang ein gegründetes Recht geben.

    FabulirenFabuliren, [3-4] verb. reg. neutr. mit dem Hülfsworte haben, in der niedrigen Sprechart, fabeln, Fabeln, Mährchen erzählen; aus dem Latein. fabulari.
    Die Fabellehre Die Fabellehre, [3-4] plur. die -n, die Lehre oder Wissenschaft der gottesdienstlichen Fabeln der ältern Völker; die Mythologie
    Der Fabelhans Der Fabelhans, [3-4] des -es, plur. die -e, in der niedrigen Sprechart, eine verächtliche Benennung eines Menschen, der gern erdichtete Begebenheiten erzählet und erzählen höret, fabulator, im mittlern Latein. fabulo. S. Hans.

    Die Theorie, [577-578] (dreysylbig,) plur. die -n, (viersylbig,) aus dem Griech. und Latein. Theoria. 1. Die Einsicht allgemeiner Wahrheiten; ohne Plural, und im Gegensatze der Praxis oder Ausübung. 2. Ein Zusammenhang allgemeiner Wahrheiten Einer Art, mit dem Plural; der Lehrbegriff.
    Das Theorem, [575-576] des -s, plur. die -e, aus dem Griech. und Latein. Theorema; ein theoretischer Satz, dessen Wahrheit man nicht eher erkennen kann, als bis er erwiesen worden; der Lehrsatz.
    Theoretisch, [575-576] -er, -te, adj. et adv. was zur Theorie, oder zur Einsicht allgemeiner Wahrheiten gehöret, im Gegensatze des practisch. Theoretische Wahrheiten, theils allgemeine Wahrheiten, theils auch practische Wahrheiten, wenn sie bloß allgemein, zur Erlangung der gehörigen Erkenntniß und Einsicht derselben vorgetragen werden.

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  4. 2/2

    Uit het Nawoord.
    Ich glaube nun, dieses Woerterbuch (das immer noch das einzige grammatisch-kritische Woerterbuch der Deutschen Sprache ist, und wahrscheinlich noch lange das einzige bleiben wird;) durch Ausmerzung unzaehliger Unrichtigkeiten, nach Absicht des Herausgebers, mit sich selbst uebereinstimmender, und fuer jeden brauchbarer gemacht zu haben, so daß es fuer alle Faelle zureichen kann. Denn der Vorwurf, der diesem Woerterbuche schon oefter und erst neulich gemacht wurde, daß hier die von den neuern Schriftstellern gebildeten neuen Woerter nicht aufgenommen wurden, ist nicht vom Belange und vom Adelung selbst schon geloeset worden. Er gibt zu, daß die Zahl dieser neu gebildeten Woerter seit einer bestimmten Zeit betraechtlich zugenommen hat, besonders seit dem hier und da eigene Woerter-Fabriken angelegt worden, aus welchen sie von Zeit wie Kaninchenherden zu Hunderten hervorstroemen.
    Aber haben alle diese Neulinge sogleich ein Recht zu einer Stelle in einem Woerterbuche, welches nur, dem anerkannten wahren und bleibenden Reichthum einer Sprache gewidmet seyn kann?

    Geschrieben zur Ostermesse 1808. Franz Xaver Schönberger.

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  5. 1/2 " Gott! wie verwundest du mein schon zerrißnes Herz!"
    Over de 'Der Verstand' & 'Die Vernunft'
    Een duiding uit Adelung - Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

    Im gemeinen Leben so wohl, als auch zuweilen in der edlen Schreibart ist dieses Wort sehr üblich, die Ausdrücke aller Arten von Gemüthsbewegungen, Betheuerungen, Wünschen u. s. f. zu begleiten.
    Der Verstand, [1145-1146] des -es, plur. car. von dem Zeitworte verstehen, doch nur so fern es einen Begriff von etwas haben bedeutet, wo dieses Wort in zwiefacher Bedeutung vorkommt. 1. Subjective, das Vermögen, die Fähigkeit, einen andern zu verstehen, welche erste und eigentliche Bedeutung noch im gemein. Leben häufig istIn weiterer Bedeutung ist der Verstand das Vermögen zu erkennen, so daß es auch die Sinne und Einbildungskraft mit unter sich begreift…... In engerer und gewöhnlicherer Bedeutung ist es das Vermögen, deutliche Begriffe zu haben; in welchem Falle der Verstand nur vernünftigen Geschöpfen allein zukommt, sich aber von der Vernunft in engerem Verstande hinlänglich unterscheidet.

    Gell. 2. Objective, die Meinung, der Sinn… Der wahre Verstand, die Übereinstimmung der Vorstellungen mit dem Endzwecke der Rede, zum Unterschiede von dem falschen. Der eigentliche, unmittelbare Verstand, Wortverstand, welcher durch das Wort und dessen Laut hervor gebracht wird, zum Unterschiede von dem mittelbaren oder figürlichen, welchen die mit dem Worte bezeichnete Sache wirket.
    Ein Wort in einem andern Verstande nehmen. Ein Wort ohne Verstand. Ich finde keinen Verstand in der Rede. Das Wort ist alt, und lautet schon bey dem alten Übersetzer Isidors Firstanda, und bey dem Kero Forstandida. Siehe Verstehen. [1147-1148]

    Vervolg 2/2 Die Vernunft

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  6. 2/2 " Gott! wie verwundest du mein schon zerrißnes Herz!" *

    Die Vernunft, [1101-1102] plur. car. von dem Zeitworte vernehmen. 1. In eigentlichem Verstande, die Handlung, da man etwas vernimmt, es mit Bewußtseyn, Unterscheidung und Anwendung empfindet, und das Vermögen der Seele auf diese Art zu empfinden. In diesem weitern Verstande, in welchem das Wort noch hin und wieder im gemeinen Leben vorkommt, da man denn auch den Thieren Vernunft zuzuschreiben pflegt, ist es in der bestimmten Büchersprache veraltet, wo man es, 2. nur noch in engerm Verstande gebraucht, und zwar auf gedoppelte Art.
    (1) Subjective, die freye, von dem Körper nicht abhängige Vorstellungskraft der Sele, zum Unterschiede von der sinnlichen Erkenntnißkraft; oder nach andern, das Vermögen, den Zusammenhang mehrerer Dinge einzusehen, zu urtheilen und zu schließen, welches doch nur ein höherer Grad, oder eine nähere Anwendung der Vernunft ist.
    Die Vernunft ist das innere Unterscheidungsmerkmahl des Menschen von den Thieren, so wie es die Sprache von außen ist. Verstand ist das Vermögen zu deutlichen Vorstellungen oder allgemeiner Erkenntniß, von welchem die Vernunft nur ein höherer Grad ist, ob gleich beyde im gemeinen Leben häufig mit einander verwechselt werden.
    Die gesunde Vernunft, das Vermögen richtig zu schließen. Vernunft beweisen, an den Tag legen, Einsicht in den Zusammenhang der Dinge. Der Vernunft gemäß, was mit erkannten Wahrheiten überein stimmet, der Vernunft zuwider, was damit streitet, über die Vernunft, was aus den Wahrheiten der natürlichen Erkenntniß nicht begriffen oder erwiesen werden kann.
    Seine Vernunft gebrauchen, anwenden. Der Charakter der ehelichen Freundschaft ist von der Natur so weise und sorgfältig bezeichnet, daß ihn die Vernunft leicht wahrnehmen und ausbilden kann, Gell. Der Vernunft folgen.
    (2) Objective, der ganze Zusammenhang der natürlich bekannten Wahrheiten, in welchem Verstande es doch seltener vorkommt, und alsdann unter andern auch der Offenbarung entgegen gesetzt wird. Anm. Unvernunft ist nicht bloß ein Gegensatz der Vernunft, sondern bezeichnet den unterlassenen pflichtmäßigen Gebrauch, oder die in hohem Grade irrige Anwendung der Vernunft. Dieses alte Wort lautet schon bey dem Kero Fernuft, bey dem Ottfr. und Notker mit einem andern Ableitungslaute Fernumest, im Schwed. Förnuft, und noch in einigen Niederdeutschen Gegenden Vernuft. Nunft ist von nehmen, wie Kunst von kommen, Kunst von können u. s. f. Man hatte dieses Hauptwort ehedem in noch mehrern Zusammensetzungen, wie Siegnunft, der Sieg, Nothnunft, Gewaltthätigkeit, Nothzüchtigung, Hugnunft, das Gedächtniß, welche aber veraltet sind. Vernunft ist nach perceptio gebildet, wie vernehmen nach percipere.

    BRON: Johann Christoph Adelung
    Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
    Noot-je: Adelung bezorgde de Duitse Taal de β de dubbele s die meeging tot 1996!
    Noot-je * gevonden bij begrip Gott in Adelung's woordenboek.

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Overzicht van alle blogberichten op Sprüche in Prosa

2015

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2014

Spreuk 61 – Geen idee – 31 december 2014

Spreuk 60 - Realiteitszin, aannamen en hersenschimmen – 30 december 2014

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Spreuk 36 - Gehoorbereik – 6 december 2014

Spreuk 35 – Onbegrip 5 december 2014

Spreuk 34 – Vermeend weerleggen – 4 december 2014

Spreuk 33 – Gezindheden – 3 december 2014

Spreuk 32 – Leer van Newton – 2 december 2014

Spreuk 31 – Onenigheid en problemen – 1 december 2014

Spreuk 30 – Gekante meningen – 30 november 2014

Spreuk 29 – Probleemstelling en twistappels – 29 november 2014

Spreuk 28 – Stokken en stilstaan – 28 november 2014

Spreuk 27 – Verstaanbaarheid – 27 november 2014

Spreuk 26 – Inlevingsvermogen – 26 november 2014

Spreuk 25 – Glad ijs – 25 november 2014

Spreuk 24 – Vrije val en botsing – 24 november 2014

Spreuk 23 – Antropomorfisme inherent aan menselijke natuur – 23 november 2014

Spreuk 22 – Wie of wat spreekt zich uit? – 22 november 2014

Spreuk 21 – Gelijke onderkent gelijke – 21 november 2014

Spreuk 20 – Uitgangspunt bij menselijke waarheden – 20 november 2014

Spreuk 19 – Menselijke voorstellingswijze en menselijke waarheid – 19 november 2014

Spreuk 18 – Ja en nee uit de mond van de natuur – 18 november 2014

Spreuk 17 – Verstand en hulpmiddelen – 17 november 2014

Spreuk 16 – Vrije focus – 16 november 2014

Spreuk 15 – Het onbeschrijfbare beschrijven – 15 november 2014

Spreuk 14 – Berekening en experiment – 14 november 2014

Spreuk 13 – Mens en moderne fysica – 13 november 2014

Spreuk 12 – Tolk van het verstand – 12 november 2014

Spreuk 11 – Zintuiglijke ervaringen en geestelijke vermogens – 11 november 2014

Spreuk 10 – Perspectivische wetten – 10 november 2014

Spreuk 9 – Blikrichting en corresponderende hoek – 9 november 2014

Spreuk 8 – Verschilzicht en positieverandering – 8 november 2014

Spreuk 7 – Gezichtsvermogen – 7 november 2014

Spreuk 6 – Vergelijken – 6 november 2014

Spreuk 5 – Aan- en indachtigheid – 5 november 2014

Spreuk 4 – Bedrieglijk oordeel – 4 november 2014

Spreuk 3 – Betrouwbare zintuigen – 3 november 2014

Spreuk 2 – Menselijke wijsheid – 2 november 2014

Spreuk 1 - Kenverhoudingen - 1 november 2014

Inleiding en verantwoording van Rudolf Steiner – 1 november 2014

Introductie en verantwoording – 1 november 2014